Sprachfähigkeit fördern

Sprachfähigkeit fördern

So werden deine Teenager und Jugendlichen sprachfähig:

Glaube braucht eine Stimme

Wenn du an etwas glaubst, verfestigt es sich, wenn du es aussprichst. Du rufst es dann sozusagen ins Leben. Was wir glauben, braucht die Ummantelung von Worten, damit es für uns real und greifbar wird. Worte wirken. 
Tobias Faix beschreibt die heutige Jugend als Schengen-Jugend. Alles ist offen, keine Grenzen mehr. Es ist egal in welche Kirche man geht, Hauptsache es stimmt für dich. Eine Lehrerin von mir sagte: "Wenn wir für alles offen sind, sind wir nicht mehr ganz dicht." Ich glaube sie hatte recht. 
Sich zu etwas zu stellen, seine Grenzen zu definieren und darin sprachfähig zu sein - sich ausdrücken zu können ist elementar für den Glauben. Anderer Meinung sein, vielleicht sogar andere überzeugen zu können oder zumindest gut und aktiv widersprechen zu können ist wichtig für die eigene Persönlichkeit, für den eigenen Selbstwert. Dieses Angebot hat die Absicht, Jugendliche darin zu stärken und zuzurüsten.

Die Seiten sind keine Ressourcenplattform. Sie zeigen Einleitungen, Abschnitte oder einzelne Hinweise. Bei Interesse das Material in deiner Jugendarbeit anzubieten melde dich bei Michi Dufner. Gemeinsam als Entwicklungsprozess soll Sprachfähigkeit in deiner Jugend- und Teeniearbeit entwickelt werden.

Schwerpunkte

Wir wollen Jugendleitern, Jugendpastoren und Gemeinden helfen, Jugendliche (16-22+) in ethischen Themen sprachfähig zu machen.

Dazu bieten diese Seiten zwei Schwerpunkte:

WIE reden wir über ethische Themen? Wie sind wir geprägt, welche Weltbilder beschäftigen uns, wie können wir uns darin entwickeln?

WAS vermitteln wir inhaltlich? Welche theologischen Meinungen vertreten wir? Wir orientieren uns an den Papieren der FEG Schweiz die von der theologischen Kommission ausgearbeitet wurden.

WO reden wir über ethische Themen? Was schaffen wir für ein Ambiente? Was prägt unser Zusammensein?